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            <title>Die Linke Kreisverband Altenburger Land: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Kreisverband Altenburger Land</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 04:24:51 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-78310</guid>
                <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 21:19:26 +0200</pubDate>
                <title>&quot;Links im Landtag&quot;: Christian Schaft im Gespräch</title>
                <link>https://www.die-linke-altenburgerland.de/aktuelles/einzelansicht/news/links-im-landtag-christian-schaft-im-gespraech/</link>
                <author>Andreas Huhn, Vorsitzender Die Linke Altenburger Land</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<h3>„Links im Landtag“: Christian Schaft im Gespräch in Altenburg</h3>
<p>Unter dem Titel <strong>„Links im Landtag“</strong> lädt der Kreisverband Altenburger Land der Partei Die Linke zu einem Gespräch mit <strong>Christian Schaft</strong>, Fraktionsvorsitzendem der Linken im Thüringer Landtag, ein.</p>
<p>Die Veranstaltung findet am <strong>Freitag, 21. August 2026, ab 17 Uhr</strong> in der <strong>Geschäftsstelle der Partei Die Linke, Moritzstraße 4 in Altenburg</strong>, statt.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Abends stehen aktuelle politische Themen und die <strong>Rolle der Linken in der Opposition</strong>. Gemeinsam mit Christian Schaft soll darüber diskutiert werden, welche politischen Schwerpunkte die Fraktion im Thüringer Landtag setzt und wie linke Politik im parlamentarischen Alltag konkret gestaltet werden kann.</p>
<p>Weitere Themen sind unter anderem der <strong>Umgang mit der AfD und der politischen Auseinandersetzung mit der extremen Rechten</strong>, Fragen rund um die <strong>Pflege</strong> sowie weitere aktuelle landespolitische Herausforderungen.</p>
<p>Die Veranstaltung ist öffentlich. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich zu informieren, mitzudiskutieren und ihre Fragen einzubringen.</p>
<p><strong>Termin:</strong> Freitag, 21. August 2026, ab 17 Uhr<br><strong>Ort:</strong> Geschäftsstelle Die Linke, Moritzstraße 4, Altenburg</p>
<p><strong>Kreisverband Altenburger Land</strong><br><strong>DIE LINKE</strong></p>]]></content:encoded>
                <category>KV-ABG</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-77734</guid>
                <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 11:00:38 +0200</pubDate>
                <title>Bürgerbus auf Tour mit Jens Thomas (MdL)</title>
                <link>https://www.die-linke-altenburgerland.de/aktuelles/einzelansicht/news/buergerbus-auf-tour-mit-jens-thomas-mdl/</link>
                <author>Kreisvorstand</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 01.07.2026 macht der Bürgerbus der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag Station auf dem Altenburger Markt.</strong><br>Von <strong>10:00 bis 12:00 Uhr</strong> steht <strong>Jens Thomas (MdL)</strong> interessierten Bürgerinnen und Bürgern für Gespräche und Fragen zur Verfügung.</p>
<p>Als Sprecher für <strong>Umwelt, Energie, Klima, Tierschutz, Verbraucherschutz und Petitionen</strong> freut er sich auf den Austausch zu diesen und weiteren landespolitischen Themen.</p>
<p><strong>Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Anliegen, Ideen und Fragen direkt mit Ihrem Landtagsabgeordneten zu besprechen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!</strong></p>]]></content:encoded>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-76840</guid>
                <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 08:51:57 +0200</pubDate>
                <title>Revolution im Nahverkehr - Die Linke Altenburger Land denkt Mobilität neu</title>
                <link>https://www.die-linke-altenburgerland.de/aktuelles/einzelansicht/news/revolution-im-nahverkehr-die-linke-altenburger-land-denkt-mobilitaet-neu/</link>
                <author>Susann Seifert und Andreas Huhn</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kreis- und Stadtratsfraktion Die Linke im Altenburger Land haben ein Konzept zur gezielten Weiterentwicklung des öffentlichen Nahverkehrs in der Altenburger Innenstadt und im Kreisgebiet erarbeitet. Ziel ist es, die Erreichbarkeit zentraler Orte zu verbessern und den ÖPNV insgesamt alltagstauglicher zu gestalten.</p>
<p>Konkret wird die Einrichtung einer zusätzlichen Bushaltestelle in der Spiegelgasse vorgeschlagen. Damit soll insbesondere der Marktbereich besser angebunden und Wege in die Innenstadt erleichtert werden.</p>
<p>„Kurze Wege sind gut, aber noch besser sind kurze Wege mit verlässlicher Busanbindung“, heißt es aus der Fraktion. Langfristig gehe es darum, mehr Menschen für den Nahverkehr zu gewinnen. Nicht nur situativ, sondern als echte Alternative zum Individualverkehr.</p>
<p>Darüber hinaus sprechen sich die Fraktionen für die Entwicklung eines zentralen Busbahnhofs im Quartier 15 aus. Dieser soll den Regionalverkehr bündeln, Umstiege vereinfachen und die Orientierung verbessern.</p>
<p>Ein weiterer Bestandteil des Konzepts ist die schrittweise Umstellung auf emissionsärmere Antriebe. Geplant sind moderne Ladepunkte für E-Busse, um den Nahverkehr klimafreundlicher aufzustellen. Ergänzend wird geprüft, inwieweit eine eigene Stromerzeugung durch Kleinwindkraftanlagen im Bereich des Busbahnhofes möglich ist - vorbehaltlich entsprechender Abstimmungen.</p>
<p>Auch für die touristische Entwicklung könnte eine bessere Anbindung neue Impulse setzen. Angebote wie die entstehende Spieleerlebniswelt „Yosephinum“ sowie lokale Geschäfte und Dienstleistungen würden von einer verbesserten Erreichbarkeit profitieren.</p>
<p>Pünktlich zum 1. April hat die Fraktion ein erstes Konzept zur Weiterentwicklung des Nahverkehrs im Altenburger Land erarbeitet. Die vorgeschlagenen Maßnahmen sollen nun schrittweise geprüft, weiterentwickelt und in eine tragfähige Gesamtstrategie überführt werden. „Für einen Nahverkehr, der so gut ist, dass man ihn sogar nutzt, wenn man gar nicht weg muss“, so ein Sprecher abschließend.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-76418</guid>
                <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 09:04:00 +0100</pubDate>
                <title>Benefizskatturnier bringt 800 Euro für den guten Zweck ein</title>
                <link>https://www.die-linke-altenburgerland.de/aktuelles/einzelansicht/news/benefizskatturnier-bringt-800-euro-fuer-den-guten-zweck-ein/</link>
                <author>Andreas Huhn, Vorsitzender Die Linke Altenburger Land</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ein gelungenes Benefizskatturnier sorgte kürzlich nicht nur für spannende Spiele, sondern auch für einen erfreulichen Spendenerlös. Eingeladen in die Mehrzweckhalle Nobitz hatten Frank Tempel, Uwe Melzer, Alexander Paulicks und Hendrik Läbe.</p>
<p>Insgesamt nahmen 15 Skatspieler sowie vier Rommé-Spieler an der Veranstaltung teil. Mit großem Engagement erspielten sie gemeinsam eine Spendensumme von 800 Euro, die einem guten Zweck zugutekommt. Die Spendensumme wird den Jugendfeuerwehren im Rahmen des Kreiszeltlagers in Pahna überreicht.</p>
<p>Neben dem sportlichen Ehrgeiz stand auch das gesellige Miteinander im Mittelpunkt. Die Veranstalter sorgten für eine angenehme Atmosphäre und stellten eine umfassende Versorgung mit belegten Brötchen, Würstchen und Getränken sicher. Darüber hinaus wurden kleine Preise für die Teilnehmenden bereitgestellt.</p>
<p>Ein besonderer Dank gilt dem Unternehmen Marktkauf, das die Hauptpreise für die Siegerinnen und Sieger in den Disziplinen Skat und Rommé stiftete. Jeweils eine Getränkekiste wurde als Gewinn überreicht.</p>
<p>Die Veranstalter zeigten sich sehr zufrieden mit der Resonanz und dem Ergebnis des Turniers. Die Kombination aus Spiel, Gemeinschaft und Unterstützung eines guten Zwecks macht solche Veranstaltungen besonders wertvoll.</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-76271</guid>
                <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 09:22:03 +0100</pubDate>
                <title>Bundeswehr-Gelöbnis auf dem Altenburger Marktplatz: Öffentlicher Raum wird zur Militärbühne</title>
                <link>https://www.die-linke-altenburgerland.de/aktuelles/einzelansicht/news/bundeswehr-geloebnis-auf-dem-altenburger-marktplatz-oeffentlicher-raum-wird-zur-militaerbuehne/</link>
                <author>Andreas Huhn, Vorsitzender Die Linke Altenburger Land</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Kreisverband Die Linke Altenburger Land nimmt das für den 19. März 2026 geplante öffentliche Gelöbnis der Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr auf dem Altenburger Marktplatz mit gemischten Gefühlen zur Kenntnis.</p>
<p>Der Marktplatz, die „gute Stube“ Altenburgs, ist für viele Menschen das Herz unserer Stadt: ein Ort der Begegnung, des Austauschs, von Märkten, Festen und demokratischem Leben. Aus unserer Sicht sollte dieser zentrale Platz vor allem ein Raum des zivilen Zusammenlebens bleiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Linke stehen wir für eine konsequente Friedenspolitik. Unser Ziel ist eine Welt, in der Konflikte durch Diplomatie, internationale Zusammenarbeit sowie zivile Krisenprävention und Konfliktlösung bearbeitet werden. Deshalb sehen wir eine zunehmende Präsenz militärischer Symbolik im öffentlichen Raum grundsätzlich kritisch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gleichzeitig ist uns wichtig zu betonen: Unsere Kritik richtet sich ausdrücklich <strong>nicht </strong>gegen einzelne Soldatinnen und Soldaten. Menschen, die sich für den Dienst bei der Bundeswehr entscheiden und sich zu unserem Grundgesetz sowie der freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennen, verdienen Respekt. Viele leisten unter schwierigen Bedingungen freiwillig ihren Dienst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Frage, die wir stellen, ist eine andere:&nbsp;</p>
<p><strong>Welche Rolle und politische Botschaft vermitteln bewusst in den öffentlichen Raum unserer Stadt verlagerte militärische Zeremonien?&nbsp;</strong></p>
<p>Öffentliche Plätze sind Orte für Kultur, Begegnung und demokratischen Austausch – nicht der militärischen Selbstdarstellung. Statt militärischer Inszenierungen brauchen wir Investitionen in Bildung, soziale Sicherheit, zivile Konfliktlösung und internationale Zusammenarbeit. Deshalb halten wir es für legitim, darüber zu diskutieren, ob ein militärisches Gelöbnis am zentralsten Ort unserer Stadt der richtige Rahmen ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir halten eine offene und respektvolle öffentliche Debatte über diese Frage für wichtig. Demokratie lebt davon, dass unterschiedliche Perspektiven gehört werden. Als Linke werden wir uns weiterhin für eine Politik einsetzen, die auf Frieden, internationale Kooperation und zivile Konfliktbearbeitung setzt.</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-76181</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 21:24:11 +0100</pubDate>
                <title>Kreisparteitag des Kreisverbandes Die Linke Altenburger Land</title>
                <link>https://www.die-linke-altenburgerland.de/aktuelles/einzelansicht/news/kreisparteitag-des-kreisverbandes-die-linke-altenburger-land/</link>
                <author>Kreisvorstand</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 28.02.2026 haben wir uns im Kreisverband Die Linke Altenburger Land zu einem Kreisparteitag in Lucka getroffen. Mit erfreulich teilnehmerstarker Diskussion.</p>
<p>Wir haben unsere Vertreter:innen zur Wahl der Delegierten für den Bundesparteitag gewählt und Engagement sowie Ehrenamt innerhalb unserer Partei gewürdigt. Schließlich braucht eine lebendige politische Arbeit auch eine gute Anerkennungskultur. Wer sich einbringt, Verantwortung übernimmt und Zeit investiert, verdient Wertschätzung.</p>
<p>Unser Kreisverband zählt mittlerweile knapp 160 Mitglieder. Eine starke Zahl. Und zugleich eine Verantwortung. Deshalb haben wir darüber gesprochen, wie wir unsere Strukturen weiter verbessern können, damit Aufgaben auf viele Schultern verteilt werden und echte Mitgestaltung an der Basis möglich ist.</p>
<p>Und es ging um die kommunalpolitischen Themen, die unsere Region konkret betreffen:<br>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;Öffentlicher Personennahverkehr<br>&nbsp;Soziale Fragen<br>&nbsp;Soziale und kulturelle Teilhabe<br>&nbsp;Daseinsvorsorge<br>&nbsp;Barrierefreiheit</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>All das sind keine abstrakten Debatten, sondern Fragen des Alltags und der Gerechtigkeit hier im Altenburger Land.</p>
<p>Besonders freuen wir uns über Verstärkung im Kreisvorstand: Mit Louis (16) haben wir eine weitere junge Perspektive im Team und ein starkes Zeichen dafür, dass politische Verantwortung keine Frage des Alters ist.</p>]]></content:encoded>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-76169</guid>
                <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 12:01:54 +0100</pubDate>
                <title>Wahl der Delegierten zum 10. Bundesparteitag Die Linke </title>
                <link>https://www.die-linke-altenburgerland.de/aktuelles/einzelansicht/news/wahl-der-delegierten-zum-10-bundesparteitag-die-linke-1/</link>
                <author>Andreas Huhn, Vorsitzender Die Linke Altenburger Land</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Delegierte aus den drei Kreisverbänden Altenburger Land-Gera-Greiz werden sich am<strong> 3. März 2026, 18.30 Uhr,</strong> in der Geschäftsstelle Die Linke Gera, Markt 12a, 07545 Gera, zusammenfinden. Inhalt dieser Versammlung in unserem gemeinsamen Delegiertenwahlkreis ist die Wahl der 4 Delegierten für den nächsten Bundesparteitag. Die Versammlung ist parteiöffentlich.</p>]]></content:encoded>
                <category>KV-ABG</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-76135</guid>
                <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 11:03:01 +0100</pubDate>
                <title>Einladung zum öffentlichen ÖPNV Gespräch</title>
                <link>https://www.die-linke-altenburgerland.de/aktuelles/einzelansicht/news/einladung-zum-oeffentlichen-oepnv-gespraech/</link>
                <author>Andreas Huhn, Vorsitzender Die Linke Altenburger Land</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im März soll im Kreistag der neue Nahverkehrsplan beschlossen werden. Im Vorfeld wurden die Gemeinden im Rahmen eines offiziellen Verwaltungsverfahrens angehört. Für unsere Stadträtinnen und Stadträte ein stets aktuelles Thema, ist dieser Prozess jedoch nur mittelbar zugänglich – eine direkte Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ist bislang nicht vorgesehen. Lediglich unsere Kreistagsmitglieder sind an der Entscheidung direkt beteiligt.</p>
<p>Gerade beim öffentlichen Personennahverkehr geht es jedoch um konkrete Lebensrealität: um Schulwege, Arbeitswege, Arzttermine, Einkäufe und gesellschaftliche Teilhabe. Deshalb möchten wir den Dialog öffnen. Gemeinsam mit unserer Kreistags- und Stadtratsfraktion laden wir zu einem öffentlichen Gespräch zur Zukunft des ÖPNV im Altenburger Land ein.</p>
<p>Ein verantwortlicher Vertreter der THÜSAC-Personennahverkehrsgesellschaft mbH wird uns vorher den aktuellen Stand der Planungen vorstellen und erläutern.</p>
<p>Anschließend möchten wir den Raum bewusst für Fragen, Hinweise und eine gemeinsame Diskussion öffnen.</p>
<p>Termin:</p>
<p><strong>25. Februar 2026</strong></p>
<p><strong>17:30 Uhr</strong></p>
<p><strong>Ort:</strong></p>
<p><strong>Farbküche</strong></p>
<p><strong>Moritzstraße 6</strong></p>
<p><strong>04600 Altenburg</strong></p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-76137</guid>
                <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:19:00 +0100</pubDate>
                <title>Aufruf zum Frauen Generalstreik 2026</title>
                <link>https://www.die-linke-altenburgerland.de/aktuelles/einzelansicht/news/aufruf-zum-frauen-generalstreik-2026/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir Frauen der Ü60 schließen uns der weltweiten Aktion zum <strong>Frauen – Generalstreik 2026</strong> an. Zeigen wir am <strong>9. März von 12. – 14.00 Uhr </strong>bei einem gemeinsamen Picknick auf dem Altenburger Markt: Es ist „GENUG! ENOUGH! ES REICHT!“.&nbsp;</p>
<p>Wir fordern unser Recht auf Würde, Sicherheit, Autonomie und Gerechtigkeit zurück! Erstreiten wir gemeinsam unsere Rechte!</p>
<p>Bringt Sitzgelegenheiten, Essen und Trinken mit. Lasst uns 2 Stunden fröhlich sein, reden, singen, tanzen und lasst uns all den täglichen Stress vergessen. Eure Forderungen könnt ihr unterschiedlich sichtbar machen. Eingeladen sind alle Frauen, auch Männer können uns unterstützen.</p>
<p>Frauen Ü60</p>]]></content:encoded>
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            <item>
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                <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 12:34:44 +0100</pubDate>
                <title>Rückblick auf den Kreisparteitag</title>
                <link>https://www.die-linke-altenburgerland.de/aktuelles/einzelansicht/news/rueckblick-auf-den-kreisparteitag/</link>
                <author>Andreas Huhn, Vorsitzender Die Linke Altenburger Land</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 29. November 2025 fand im Lutherhaus Meuselwitz der Kreisparteitag der LINKEN statt. In konstruktiver Atmosphäre und mit intensiven Diskussionen trafen die Anwesenden wichtige personelle und politische Entscheidungen für die kommende Zeit.</p>
<p>Neben umfangreichen Berichten aus dem Landtag durch Jens Thomas (MdL), dem Kreistag durch Frank Tempel, den Stadträten Altenburg und Schmölln durch Andreas Huhn und Katja Keller, gab es auch Grußworte durch unseren Landesvorsitzenden Ralf Plötner und von der Linksjugend Solid durch Maria Hirsch und Jonas Hausmann.&nbsp;</p>
<p>Im Mittelpunkt des Kreisparteitages standen vor allem die Nachwahlen zum Kreisvorstand. Zur neuen Schatzmeisterin wurde Gudrun Schellenberg gewählt, die künftig für die finanziellen Belange des Kreisverbandes verantwortlich sein wird. Außerdem bestimmten die Mitglieder Rena Neubert zur neuen Beisitzerin im Kreisvorstand. Beide Wahlen erfolgten mit breiter Zustimmung. Auch auf Landesebene stellte sich der Kreisverband neu auf: Für den Landesausschuss wurden Malin Gütschow, Norbert Pengel und Frank Tempel gewählt. Sie werden den Kreisverband künftig in diesem wichtigen Gremium vertreten und die inhaltliche Arbeit der Landespartei mitgestalten.</p>
<p>Neben den personellen Entscheidungen prägte vor allem eine lebhafte und zugleich konstruktive Debatte den Parteitag. Einstimmig verabschiedeten Wir einen <strong>Unvereinbarkeitsbeschluss im Zusammenhang mit dem </strong><i><strong>Kurier</strong></i>. Damit setzte der Kreisverband ein klares Zeichen für eine eindeutige politische Abgrenzung und interne Geschlossenheit.</p>
<p>Ein besonderer Dank gilt auch Paul Gruber aus der Landesgeschäftsführung, der uns tatkräftig und kompetent bei der Moderation der Tagungsleitung unterstützte.</p>
<p>Der Kreisparteitag im Lutherhaus Meuselwitz zeigte eine engagierte, handlungsfähige und diskussionsfreudige Partei. Mit den getroffenen Entscheidungen und dem geschlossenen politischen Signal blickt DIE LINKE im Landkreis optimistisch auf die kommenden Aufgaben.</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-75144</guid>
                <pubDate>Sun, 09 Nov 2025 20:58:01 +0100</pubDate>
                <title>Gedenken an die Novemberprogrome am 09.November 2025</title>
                <link>https://www.die-linke-altenburgerland.de/aktuelles/einzelansicht/news/gedenken-an-die-novemberprogrome-am-09november-2025/</link>
                <author>Andreas Huhn, Co-Vorsitzender Die Linke Altenburger Land</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. November 2025 jährt sich zum 87. Mal die Reichspogromnacht von 1938 – ein Tag, an dem in Deutschland und Österreich tausende Synagogen, jüdische Geschäfte und Wohnungen von Nationalsozialisten zerstört wurden. Jüdinnen und Juden wurden ermordet, tausende inhaftiert und misshandelt. Die sogenannte „Kristallnacht“ markierte den Beginn der systematischen Verfolgung und Vernichtung jüdischen Lebens in Europa.</p>
<p>Auch an Altenburg ging dieser Zivilisationsbruch nicht spurlos vorbei. 21 Männer wurden in dieser Nacht in Altenburg verhaftet, geschlagen und gedemütigt. Der jüdische Betsaal in der Pauritzer Straße verwüstet.</p>
<p>Heute, Jahrzehnte später, ist das Gedenken wichtiger denn je. In einer Zeit, in der Antisemitismus und Hass erneut laut werden, mahnt uns der 9. November, nicht zu schweigen. Gedenkveranstaltungen erinnern nicht nur an die Opfer sondern rufen uns viel mehr dazu auf, Verantwortung für unsere demokratische Gesellschaft zu übernehmen.</p>
<p>In diesem Sinne nahmen Mitglieder der Kreistags- und Stadtratsfraktion Die Linke sowie weitere Mitglieder des Kreisverbandes Die Linke Altenburger Land und der Linksjugend Solid an der Gedenkveranstaltung in der St. Bartholomäkirche teil. Anschließend erfolgte in der Pauritzer Straße die Kranzniederlegung in Gedenken der Opfer des 9. November 1938. Erinnerung ist keine Pflichtübung – sie ist ein Akt der Menschlichkeit. Wer sich erinnert, widersetzt sich dem Vergessen. Und wer das Gedenken lebendig hält, schützt die Zukunft vor dem Wiederholen der Vergangenheit.</p>
<p>#Niewieder!</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 10:43:12 +0200</pubDate>
                <title>Signal setzen am 3. Oktober</title>
                <link>https://www.die-linke-altenburgerland.de/aktuelles/einzelansicht/news/signal-setzen-am-3-oktober/</link>
                
                <description>Am 3. Oktober wollen sich in Altenburg erneut extrem rechte Gruppen versammeln - Gegendemonstration („Nie wieder Faschismus: Altenburg bleibt stabil“, 15–17 Uhr, Theaterplatz) und Demokratische Präsenz (Vereine und Initiativen mit Gelegenheit zu Gesprächen zur Einheit, 15-16 Uhr, Roßplan, Kornmakrt, Topfmarkt) in der Innenstadt - Stadt Altenburg gestaltet Markt Bauzaun-Labyrinth</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am&nbsp;<strong>3. Oktober</strong>&nbsp;wollen sich in Altenburg erneut extrem rechte Gruppen versammeln:&nbsp;<strong>Freies Thüringen, Freie Sachsen und die Partei Heimat&nbsp;</strong>planen am&nbsp;<strong>Marstall</strong>&nbsp;ab 15 Uhr&nbsp;eine Kundgebung und einen rund drei Kilometer langen „Protestmarsch“ durch die Innenstadt.</p>
<p>Das Aktionsbündnis Demokratie und Solidarität sowie Vereine stellen sich sichtbar entgegen:<br>1.&nbsp;<strong>Gegendemonstration</strong>&nbsp;„Nie wieder Faschismus: Altenburg bleibt stabil“,&nbsp;<strong>15–17 Uhr</strong>,&nbsp;<strong>Theaterplatz</strong>, Altenburg (weitere Informationen:&nbsp;<a href="https://altenburg.noblogs.org/post/2025/09/29/aufruf-zum-protest-03-10-2025/" target="_blank" rel="noreferrer">https://altenburg.noblogs.org/post/2025/09/29/aufruf-zum-protest-03-10-2025/</a>)</p>
<p>2.&nbsp;<strong>Demokratische Präsenz</strong>&nbsp;in der Innenstadt: Gemeinsam mit Vereinen und Initiativen sind der&nbsp;<strong>Roßplan, Kornmarkt und Topfmarkt</strong>&nbsp;mit eigenen Versammlungen belegt, die mit Gesprächen zur Einheit&nbsp;von&nbsp;<strong>15-16 Uhr</strong>gefüllt werden. Die Stadt Altenburg gestaltet den&nbsp;<strong>Markt</strong>&nbsp;mit einem&nbsp;<strong>Bauzaun-Labyrinth</strong>, das über die Herbstferien stehen bleibt und Familien Freude bereiten soll.</p>
<p>Kommt zahlreich, bringt Eure Stimmen, Transparente und Energie mit. Nur gemeinsam können wir zeigen, dass Altenburg für Vielfalt, Demokratie und Solidarität steht.</p>
<p><strong>Jens Thomas wird uns als parlamentarischer Beobachter unterstützen.</strong></p>
<p>Lasst uns zusammen ein starkes Signal setzen!</p>]]></content:encoded>
                <category>KV-ABG</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-74763</guid>
                <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 10:50:51 +0200</pubDate>
                <title>World Cleanup Day 2025 - Altenburg hübscht sich am Weltkindertag auf</title>
                <link>https://www.die-linke-altenburgerland.de/aktuelles/einzelansicht/news/world-cleanup-day-2025-altenburg-huebscht-sich-am-weltkindertag-auf/</link>
                <author>Andreas Huhn, Co-Kreisvorsitzender Die Linke Altenburger Land</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. September, dem Weltkindertag, ist es zur Tradition geworden, dass Mitglieder des Kreisverbandes Die Linke Altenburger Land sowie der Kreistags- und Stadtratsfraktion bewaffnet mit Greifern, Müllsäcken und Handschuhen in Altenburg unterwegs sind und einen Spielplatz von Müll befreien.</p>
<p>Auch in diesem Jahr waren wir wieder unterwegs. Besonders passend war es, dass auch der diesjährige World Cleanup Day auf den Weltkindertag fiel. Wir haben eingesammelt, was andere liegen ließen: einen Werkenhefter, ein Brot im Gebüsch, Verpackungen, Glasscherben und vieles mehr.&nbsp;</p>
<p>Müll ist nicht nur ein ästhetisches Problem. Er erzählt davon, wie wir mit unserer Stadt umgehen und wie wenig Verantwortung in einer Gesellschaft übernommen wird – und wie die Kosten am Ende bei allen landen. Neben erschreckend vielen Kippen fanden sich auch achtlos weggeworfene Schmerztabletten im Gebüsch eines Spielplatzes. Hier kann jeder für sich selbst Verantwortung übernehmen, denn&nbsp;Sauberkeit ist spürbar. Sie entscheidet, ob wir uns wohlfühlen, ob wir Sicherheit empfinden, ob wir Lust haben, draußen zu sein. Eine gepflegte Stadt ist eine Einladung – zum Miteinander, zur Begegnung, zum gemeinsamen Leben.&nbsp;</p>
<p>Altenburg hat sich bereits verändert. Engagement wirkt, und auch die Stadt hat in den letzten Jahren vieles verbessert. Doch eine schöne Stadt entsteht nicht von allein. Sie entsteht dort, wo Menschen hinschauen, Verantwortung übernehmen und handeln. Ein großer Dank gilt allen fleißigen Helferinnen und Helfern.<br> Wir machen weiter – für ein sauberes, lebenswertes Altenburg. Für eine Stadt, in der wir uns alle wohlfühlen.</p>
<p>Einfach mal Machen statt nur Meckern!</p>
<p>Für eine<strong>&nbsp;&nbsp;</strong>solidarische Stadtgesellschaft.</p>]]></content:encoded>
                <category>KV-ABG</category>
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                <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 12:46:22 +0200</pubDate>
                <title>Wir alle sind gefragt – gegen Hass, für Solidarität und Demokratie im Altenburger Land</title>
                <link>https://www.die-linke-altenburgerland.de/aktuelles/einzelansicht/news/wir-alle-sind-gefragt-gegen-hass-fuer-solidaritaet-und-demokratie-im-altenburger-land/</link>
                
                <description>Demokratie ist nicht einfach da. Sie wird gemacht – von uns allen. Sie lebt davon, dass wir widersprechen, uns einmischen, solidarisch sind. Und auch davon, dass wir klar sagen, was wir nicht akzeptieren. Wir lassen euch nicht allein! Deshalb haben wir als Die Linke Altenburger Land eine Übersicht zusammengestellt: Beratungs- und Bildungsangebote, Anlaufstellen für Betroffene, Projektförderer und Netzwerke. Für alle, die nicht wollen, dass der Rechtsruck hier normal wird. Für alle, die etwas bewegen wollen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Demokratie ist nicht einfach da. Sie wird gemacht – von uns allen. Sie lebt davon, dass wir widersprechen, uns einmischen, solidarisch sind. Und auch davon, dass wir klar sagen, was wir nicht akzeptieren.</p>
<p>Wir erleben auch hier im Altenburger Land, wie sich antidemokratische Haltungen immer selbstverständlicher festsetzen: auf dem Sportplatz, Im Vereinsvorstand, in der Feuerwehr, im Klassenzimmer, der Nachbarschaft.</p>
<p>Wir sehen vermehrt, dass extrem rechte Codes im öffentlichen Raum ungeniert zur Schau getragen werden.&nbsp;</p>
<p>Wir hören von Fällen, in denen offen menschenfeindliche Sprüche fallen und keiner widerspricht. Von Vereinen, die Mitglieder einschüchtern oder ausschließen, weil sie sich gegen Rechts stellen. Von einem Klima, das viele verstummen lässt, während andere immer lauter hetzen.</p>
<p>Wir sagen: Das ist kein Zufall! Das sind keine Einzelfälle. Gruppen wie die sogenannte „Letzte Verteidigungswelle“, gegen die aktuell ermittelt wird, oder die „Altenburger Bruderschaft“ und „Altenburg Revolte“ wollen genau das: Angst verbreiten, spalten, den öffentlichen Raum für sich beanspruchen.</p>
<p class="text-gross"><strong>Wegsehen hilft nur den Falschen</strong></p>
<p>Wir wissen: Viele wollen das nicht. Viele sagen klar: Nicht mit uns! Aber sie fühlen sich überfordert.</p>
<p>Was tun, wenn in einem Vorstand Hetze relativiert wird? Wenn rechte Sprüche im Vereinsheim zum Normalton werden? Wenn Jugendliche angequatscht und mit Lügen geködert werden?</p>
<p>Viele fürchten Streit. Fürchten, dass sich der Verein spaltet. Oder wissen einfach nicht, wie sie reagieren sollen.</p>
<p>Aber Wegsehen hilft nur denen, die spalten und zerstören wollen!</p>
<p class="text-gross"><strong>Deshalb sagen wir: Wir lassen euch nicht allein!</strong></p>
<p>Wir wollen das nicht hinnehmen! Und wir wissen: Viele von euch wollen das auch nicht.</p>
<p>Aber oft fehlt das Wissen, die Partner:innen, die Netzwerke.</p>
<p>Deshalb haben wir als Die Linke Altenburger Land eine Übersicht zusammengestellt: <strong>Beratungs- und Bildungsangebote, Anlaufstellen für Betroffene, Projektförderer und Netzwerke.</strong> Für alle, die nicht wollen, dass der Rechtsruck hier normal wird. Für alle, die etwas bewegen wollen.</p>
<p class="text-gross"><strong>Beratung und Unterstützung – gegen Einschüchterung, für Solidarität</strong></p><ul class="list-normal"><li><strong>Partnerschaft für Demokratie Altenburger Land</strong></li></ul><p>Projektberatung und -förderung. Jugendfonds für 12–21-Jährige (bis 750 €), unkompliziert beantragbar. Erstberatung für Betroffene von Diskriminierung.</p>
<p><a href="https://lap-altenburgerland.de/" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">lap-altenburgerland.de</a></p><ul class="list-normal"><li><strong>Mobit e.V.</strong></li></ul><p>Mobile Beratung in Thüringen – für Vereine, Kommunen, Initiativen, die nicht wegsehen wollen.</p>
<p><a href="http://mobit.org" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">mobit.org</a></p><ul class="list-normal"><li><strong>Distanz e.V.</strong></li></ul><p>Hilfe für alle, die sagen: „Das wollen wir bei uns nicht.“ Beratungs- und Bildungsarbeit gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit.</p>
<p><a href="http://distanz.info" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">distanz.info</a></p><ul class="list-normal"><li><strong>ezra</strong></li></ul><p>Spezialisierte Beratungsstelle für Menschen, die von rechter, rassistischer oder antisemitischer Gewalt betroffen sind.</p>
<p><a href="http://ezra.de" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">ezra.de</a></p>
<p class="text-gross"><strong>Bildung und Aufklärung – damit niemand sagen kann, er habe es nicht gewusst</strong></p><ul class="list-normal"><li><strong>Volkshochschule Altenburger Land</strong></li></ul><p>Kurse und Veranstaltungen zu Politik und Gesellschaft – niedrigschwellig, vor Ort, für alle Altersgruppen.</p>
<p><a href="http://vhs-altenburgerland.de" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">vhs-altenburgerland.de</a></p><ul class="list-normal"><li><strong>Netzwerk für Demokratie und Courage Thüringen (NDC)</strong></li></ul><p>Workshops und Seminare für Schulen und Bildungseinrichtungen – damit Vorurteile nicht unwidersprochen bleiben.</p>
<p><a href="http://courage-thueringen.de" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">courage-thueringen.de</a></p><ul class="list-normal"><li><strong>Landeszentrale für politische Bildung Thüringen und Bundeszentrale für politische Bildung</strong></li></ul><p>Materialien, Veranstaltungen und Wissen – damit wir uns besser wehren und handeln können.</p>
<p><a href="http://lztthueringen.de" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">lztthueringen.de</a></p>
<p><a href="http://bpb.de" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">bpb.de</a>&nbsp;</p><ul class="list-normal"><li><strong>Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS)</strong></li></ul><p>Infomaterial, Netzwerk, Projekte für junge Menschen und Fachkräfte.</p>
<p><a href="http://dkjs.de" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">dkjs.de</a></p>
<p class="text-gross"><strong>Für Projekte vor Ort – Beratung, Förderung, Vernetzung</strong></p><ul class="list-normal"><li><strong>Aktionsbündnis Demokratie und Solidarität Altenburger Land</strong></li></ul><p>Aktionen gegen Veranstaltungen der extremen Rechten – weil man zeigen muss, dass Hass hier keinen Platz hat.</p>
<p><a href="http://altenburg.noblogs.org" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">altenburg.noblogs.org</a></p><ul class="list-normal"><li><strong>Weltoffenes Thüringen</strong></li></ul><p><a href="http://thueringen-weltoffen.de" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">thueringen-weltoffen.de</a></p><ul class="list-normal"><li><strong>Buntes Altenburger Land</strong></li></ul><p>Netzwerk für Demokratie, Vielfalt und Solidarität – die lokale Medienlandschaft im Blick</p>
<p><a href="http://buntes-abg.de" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">buntes-abg.de</a></p><ul class="list-normal"><li><strong>Weltoffenes Altenburger Land / AG Demokratie und Menschenrechte</strong></li></ul><p>Unterstützung, Austausch, gemeinsame Projekte.</p>
<p><a href="http://netzwerkstelle-altenburgerland.de/weltoffen" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">netzwerkstelle-altenburgerland.de/weltoffen</a></p>
<p class="text-gross"><strong>Warum wir das tun</strong></p>
<p>Wir wissen: Der Kampf gegen die extreme Rechte ist nicht nur eine Sache „der Politik“. Er findet überall statt – am Stammtisch, im Sportverein, in der Feuerwehr.</p>
<p>Wenn Vereinsvorstände schweigen, weil sie keinen Streit wollen, wenn sie sagen „So schlimm ist es doch nicht“ – dann hat der Rechtsruck schon gewonnen.</p>
<p>Wir wollen das verhindern! Und wir wollen euch helfen, dagegen zu halten: Mit Wissen, mit Beratung, mit Vernetzung, mit Förderung.&nbsp;</p>
<p>Damit niemand alleine steht. Damit Solidarität nicht nur ein Wort bleibt.</p>
<p class="text-gross"><strong>Zukunft ist nichts, das einfach passiert</strong></p>
<p>Was wir aus der Vergangenheit und von Zukunftsforscher:innen lernen können: Zukunft ist nicht das, was kommt, sondern das, was wir daraus machen.</p>
<p>Das gilt auch hier bei uns. Wir entscheiden, ob wir die Stimme erheben oder schweigen. Ob wir zulassen, dass Einschüchterung Normalität wird – oder uns zusammentun und dagegenhalten.</p>
<p><strong>Deshalb: Macht mit! Sucht euch Partner:innen. Holt euch Unterstützung. Zeigt Haltung.&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Für ein solidarisches, demokratisches Altenburger Land!</strong></p>
<p><strong>Wenn ihr Fragen habt, Unterstützung sucht oder Partner:innen für euer Projekt braucht: Meldet euch bei uns!</strong></p>
<p>Die Linke Altenburger Land – für eine solidarische, demokratische Region.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i>Hinweis:</i><br>Dies ist nur eine Auswahl. Es gibt viele weitere Angebote. Wer eine Idee hat oder nicht weiß, wo sie:er anfangen soll – wir helfen euch gern, die richtigen Partner:innen zu finden.</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-73901</guid>
                <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 10:32:02 +0200</pubDate>
                <title>Einladung zum Sommerfest - 15-jähriges Jubiläum der Elimu ya Kenya</title>
                <link>https://www.die-linke-altenburgerland.de/aktuelles/einzelansicht/news/einladung-zum-sommerfest-15-jaehriges-jubilaeum-der-elimu-ya-kenya/</link>
                <author>Andreas Huhn, Co-Kreisvorsitzender Die Linke Altenburger Land</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die LINKE Altenburger Land lädt herzlich zum Sommerfest ein.&nbsp;<br> <strong>Wann: 19.06.2025, von 17 bis 20 Uhr</strong><br> <strong>Wo: Geschäftsstelle Die LINKE, Moritzstraße 4, Altenburg</strong><br> Das Sommerfest nimmt euch mit auf eine Reise nach Mombasa in Kenia. Lasst uns gemeinsam eine Schule besuchen, die seit 15 Jahren maßgeblich von Menschen aus unserer Region aufgebaut und gefördert wurde und wird. Es ist eine inspirierende Erfolgsgeschichte von Engagement und Solidarität.&nbsp;<br> Und weil wir Lust auf Neues machen wollen, haben wir dem Sommerfest einen thematischen Rahmen gegeben.&nbsp;<br> Einige unserer Mitglieder waren im Februar 2025 zur Feier in der Schule "elimu ya kenya" und wollen in Wort und Bild, aber auch kulinarisch ein bisschen afrikanisches Flair nach Altenburg holen und Solidarität und Zusammenarbeit weiter fördern, leben und gestalten.&nbsp;<br> Lasst uns gemeinsam einen schönen Abend verbringen, miteinander ins Gespräch kommen. Es dürfen alle gespannt sein und sind eingeladen, bei tollen Geschichten und kulinarischen Köstlichkeiten zum Sommerfest zusammenzukommen.</p>]]></content:encoded>
                <category>KV-ABG</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-73899</guid>
                <pubDate>Sun, 15 Jun 2025 13:41:43 +0200</pubDate>
                <title>Ralf Plötner neuer Co-Landesvorsitzender: Eine starke Stimme aus dem Altenburger Land für Thüringen</title>
                <link>https://www.die-linke-altenburgerland.de/aktuelles/einzelansicht/news/ralf-ploetner-neuer-co-landesvorsitzender-eine-starke-stimme-aus-dem-altenburger-land-fuer-thueringen/</link>
                
                <description>Altenburg/Erfurt, 14. Juni 2025 – Der Landesparteitag der Partei Die Linke Thüringen hat am Wochenende ein starkes Zeichen gesetzt: Mit Ralf Plötner wählte die Partei mit überzeugender Mehrheit einen neuen Co-Landesvorsitzenden, der die Perspektiven des ländlichen Raums in die Führung der Linken einbringt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Altenburg/Erfurt, 14. Juni 2025</strong> – Der Landesparteitag der Partei Die Linke Thüringen hat am Wochenende ein starkes Zeichen gesetzt: Mit Ralf Plötner wählte die Partei mit überzeugender Mehrheit einen neuen Co-Landesvorsitzenden, der die Perspektiven des ländlichen Raums in die Führung der Linken einbringt.</p>
<p>Dass Ralf Plötner aus dem Altenburger Land nun an der Spitze unseres Landesverbandes steht, ist ein wichtiges Signal: Wir brauchen in Thüringen eine Linke, die die Lebensrealitäten vor Ort kennt – nicht aus Berichten, sondern aus täglicher Arbeit mit und für die Menschen. Ralf vereint fachliche Expertise mit kommunal- und landespolitischer Erfahrung. Er steht für klare linke Positionen und vertritt diese mit Überzeugung und Klarheit – nach innen und außen.</p>
<p>Ralf Plötner, von Beruf Gesundheits- und Krankenpfleger sowie Politikwissenschaftler, ist seit 2009 Mitglied des Kreistags Altenburger Land, Vorsitzender des dortigen Sozial- und Gesundheitsausschusses, ehemaliger Landtagsabgeordneter und engagierter Kommunalpolitiker. Ursprünglich kandidierte er für den stellvertretenden Landesvorsitz. Nach dem Rückzug von Maximilian Becker stellte er sich für den Co-Vorsitz zur Verfügung – und wurde mit deutlicher Mehrheit gewählt.</p>
<p>„Ich nehme das Amt mit Demut an und freue mich über das Vertrauen meines Landesverbandes. Seit 18 Jahren bin ich für Die Linke aktiv und will sie weiter als starke soziale Kraft tatkräftig unterstützen“, so <strong>Ralf Plötner</strong> nach seiner Wahl.</p>
<p><strong>Torge Dermitzel</strong>, Mitglied des Kreisverbands Altenburger Land und stellvertretender Vorsitzender des Landesausschusses, unterstreicht: „Ich hatte die Ehre, fünf Jahre für ihn als Abgeordneten zu arbeiten. Ralf ist genau der richtige Mann an der richtigen Funktion. Ich bin überzeugt, dass seine Integrationskraft die Gräben in der Partei überwinden kann und die Partei zu neuer Stärke führt.“</p>
<p>Mit Plötner und Maurer führt nun ein Duo Die Linke Thüringen, das Stadt und Land, Erfahrung und Erneuerung, parlamentarische Arbeit und Basisnähe verbindet. Katja Maurer wird ihr Amt als stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Landtag niederlegen, um sich ganz auf die neue Aufgabe als Co-Landesvorsitzende zu konzentrieren.</p>
<p>Wir freuen uns im Altenburger Land auf die nächsten Schritte mit Ralf – für eine Linke, die Thüringen zusammenhält und Veränderung möglich macht.</p>
<p><strong>Für Rückfragen:</strong><br>Die Linke Kreisverband Altenburger Land<br><a href="mailto:rgeschaeftsstelle@die-linke-altenburgerland.de">rgeschaeftsstelle@die-linke-altenburgerland.de</a></p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-73873</guid>
                <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 10:13:01 +0200</pubDate>
                <title>Die Stadtratsfraktion Altenburg informiert: Die Bildung auf der Tagesordnung</title>
                <link>https://www.die-linke-altenburgerland.de/aktuelles/einzelansicht/news/die-stadtratsfraktion-altenburg-informiert-die-bildung-auf-der-tagesordnung/</link>
                <author>Andreas Huhn</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die 8.Sitzung des Stadtrates hatte es wahrlich in sich.&nbsp;Mehr als sechs Stunden wurde beraten, gefragt, diskutiert und abgestimmt. Einen breiten Raum nahmen die Debatten um die städtischen Schulen ein. Die bekannte Problemlage der Bonhoeffer-Schule wurde ebenso besprochen wie die Entscheidung über die Bewilligung der Planungsunterlagen der TGS Erich-Mäder-Schule.</p>
<p>Ebenfalls wurde breit und kontrovers über das Klimakonzept diskutiert.</p>
<p>Genauere Informationen zur Sitzung des Stadtrates unter:</p>
<p><a href="https://www.linke-stadtratsfraktion-altenburg.de/die-bildung-auf-der-tagesordnung" target="_blank" class="link-extern" title="Stadtratsfraktion Altenburg: Die Bildung auf der Tagesordnung" rel="noreferrer">https://www.linke-stadtratsfraktion-altenburg.de/die-bildung-auf-der-tagesordnung</a></p>]]></content:encoded>
                <category>KV-ABG</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-73859</guid>
                <pubDate>Fri, 06 Jun 2025 17:18:08 +0200</pubDate>
                <title>Zwischen den Fronten – Zivilbevölkerung im Nahostkonflikt schützen</title>
                <link>https://www.die-linke-altenburgerland.de/aktuelles/einzelansicht/news/zdf-1/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>Friedensstammtisch mit Tobias Grießbach (Journalist und Ethnologe)</h2>
<p>Der Nahostkonflikt ist nicht nur eine Auseinandersetzung zwischen Staaten und politischen Bewegungen – er ist vor allem eine menschliche Katastrophe für die Zivilbevölkerungen auf allen Seiten. Ob im Gazastreifen, in Israel, im Westjordanland oder im Süden Libanons – überall sind es Kinder, Familien, Arbeitende und Alte, die unter Gewalt, Unsicherheit und Perspektivlosigkeit leiden.</p><ul class="list-normal"> 	<li>Welche zivilen Opfergruppen gibt es?</li> 	<li>Wie sind sie jeweils bedroht – und durch wen?</li> 	<li>Wie kann es gelingen, Bedrohung zu benennen, ohne zu entmenschlichen?</li> 	<li>Und wie können wir als deutsche Öffentlichkeit solidarisch, aber differenziert handeln – ohne in paternalistische Muster zu verfallen?</li> </ul><p>Wir laden herzlich ein zu einem Abend des Zuhörens, des Nachdenkens und des Diskutierens.</p>
<h2>Veranstaltet von DIE LINKE Thüringen – LAG Frieden und internationale Politik<br> 🗓 Donnerstag, 26. Juni 2025<br> 🕕 18:00 Uhr<br> 📍 Online und in folgenden Geschäftsstellen:</h2><table class="table"> 	<tbody> 		<tr> 			<td>Altenburg</td> 			<td>Moritzstraße 4</td> 		</tr> 		<tr> 			<td>Gera</td> 			<td>Markt 12a</td> 		</tr> 		<tr> 			<td>Jena</td> 			<td>Dornburger Straße 56</td> 		</tr> 		<tr> 			<td>Saalfeld</td> 			<td>Haskala - Saalstraße 38</td> 		</tr> 		<tr> 		</tr> 		<tr> 			<td>Weimar</td> 			<td>Marktstraße 17</td> 		</tr> 	</tbody> </table><p>Unser Referent Tobias Grießbach beleuchtet in seinem Vortrag die komplexe Realität verschiedener Zivilbevölkerungen in der Region:</p><ul class="list-normal"> 	<li>im Gazastreifen</li> 	<li>in Israel (innerhalb der völkerrechtlich anerkannten Grenzen)</li> 	<li>sowie im Westjordanland – sowohl in israelischen Siedlungen als auch palästinensischen Gebieten</li> </ul><p>Er zeigt auf, wie diese Menschen durch unterschiedliche Akteure – staatlich wie nichtstaatlich – unter Druck gesetzt, bedroht und instrumentalisiert werden: von Hamas und IDF, über Siedlergewalt bis hin zu internationalen Einflüssen.</p>
<p>Im Anschluss diskutieren wir gemeinsam mögliche Handlungsspielräume:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Welche Rolle kann deutsche Außenpolitik spielen?</li> 	<li>Was bringt die Unterstützung kritischer israelischer Zivilgesellschaft?</li> 	<li>Wie wirken Bildungsarbeit und Narrative auf unser Verständnis des Konflikts?</li> 	<li>Und wie vermeiden wir "white saviorism", ohne uns aus der Verantwortung zu ziehen?</li> </ul><h3>Tobias Grießbach ist Journalist und Ethnologe mit Schwerpunkt Israel/Palästina. Er schreibt u. a. für dis:orient und die taz und hat mehrmals zu Studienzwecken in Israel gelebt.</h3>
<p>Die Veranstaltung ist öffentlich und findet hybrid statt:<br> 🔗 Online-Teilnahme <a href="https://videokonferenz.die-linke.de/b/phi-06v-jom-jdr" target="_blank" rel="noreferrer">videokonferenz.die-linke.de/b/phi-06v-jom-jdr</a><br> 🏢 Gemeinsame online Teilnahme in den Geschäftsstellen verschiedener thüringischer Kreisverbände der LINKEN<br> Eintritt frei. Spenden willkommen.</p>
<p class="text-gross">👉 <strong>Die Veranstaltung wird offen, aber klar in Haltung moderiert. Antisemitismus, Rassismus und Relativierungen haben hier keinen Platz.</strong></p>]]></content:encoded>
                <category>KV-ABG</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-73851</guid>
                <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 10:56:46 +0200</pubDate>
                <title>Pride Month 2025: Sichtbarkeit statt Angst - queeres Leben verteidigen</title>
                <link>https://www.die-linke-altenburgerland.de/aktuelles/einzelansicht/news/pride-month-2025-sichtbarkeit-statt-angst-queeres-leben-verteidigen/</link>
                
                <description>Im Juni ist Pride Month – und ja, wir feiern queeres Leben. Aber vor allem kämpfen wir. Für das Recht, sichtbar zu sein, ohne Angst. Für das Recht, zu lieben, wen wir wollen, zu leben, wie wir sind – ohne Diskriminierung, ohne Gewalt.
2025 ist das keine Selbstverständlichkeit. Im Gegenteil: Rechte Hetze nimmt zu, queere Menschen werden gezielt angegriffen. Neonazis stören CSDs, hetzen in Chatgruppen, organisieren sich auf der Straße. Und viel zu viele schauen dabei einfach weg. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Juni ist Pride Month – und ja, wir feiern queeres Leben. Aber vor allem kämpfen wir. Für das Recht, sichtbar zu sein, ohne Angst. Für das Recht, zu lieben, wen wir wollen, zu leben, wie wir sind – ohne Diskriminierung, ohne Gewalt.</p>
<p>2025 ist das keine Selbstverständlichkeit. Im Gegenteil: Rechte Hetze nimmt zu, queere Menschen werden gezielt angegriffen. Neonazis stören CSDs, hetzen in Chatgruppen, organisieren sich auf der Straße. Und viel zu viele schauen dabei einfach weg. Die Zahl queerfeindlicher Straftaten hat sich in den letzten Jahren massiv erhöht. 1.765 Fälle im letzten Jahr – über 250 davon waren Gewalttaten [1]. Und wir wissen: Die Dunkelziffer ist viel höher.</p>
<p>Und trotzdem: Queere Menschen gehen raus. Zeigen sich. Organisieren sich. Pride heißt nicht nur Glitzer und Regenbogen. Pride heißt: Wir lassen uns nicht einschüchtern. Wir sind viele. Wir sind laut. Und wir hören nicht auf, bis wirklich alle die gleichen Rechte haben – überall, auch hier bei uns.</p>
<p>Dafür organisiert die Linksjugend im Juni mehrere Veranstaltungen: Stammtisch, Pride Brunch, Club Night, CSD-Warmup, gemeinsame Anreise zum CSD Leipzig. Kein Marketing, kein Selbstzweck – sondern praktische Solidarität und politische Sichtbarkeit. In einer Region, in der queeres Leben oft immer noch hinter verschlossenen Türen stattfindet.</p>
<p>Denn die Antwort auf diesen Rechtsruck kann nicht Rückzug sein. Sondern klare Haltung. Öffentliche Präsenz. Politische Organisation. Es reicht nicht, ein paar bunte Fahnen zu hissen. Wir müssen Strukturen aufbauen, die queeres Leben schützen – und stärken. Auch in Orten wie Altenburg. Gerade dort.</p>
<p>Pride heißt nicht: Wir bitten um Toleranz. Pride heißt: Wir fordern Rechte – überall. Auch dort, wo’s unbequem ist. Gerade dort.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[1] Bundeskriminalamt (Mai 2025): Politisch motivierte Kriminalität - Bundesweite Fallzahlen 2024: <a href="https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/UnsereAufgaben/Deliktsbereiche/PMK/2024PMKFallzahlen.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/UnsereAufgaben/Deliktsbereiche/PMK/2024PMKFallzahlen.pdf</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>KV-ABG</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-73841</guid>
                <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 08:53:17 +0200</pubDate>
                <title>Statement zur rechtsextremen Terrorzelle &quot;Letzte Verteidigungswelle&quot;</title>
                <link>https://www.die-linke-altenburgerland.de/aktuelles/einzelansicht/news/statement-zur-rechtsextremen-terrorzelle-letzte-verteidigungswelle/</link>
                
                <description>Die Aufdeckung einer rechtsextremen Terrorzelle mit Verbindungen nach Schmölln Ende Mai zeigt, wie real die Bedrohung ist. Wer immer noch behauptet, rechte Gewalt sei ein Randphänomen, verkennt die Dynamik – und gefährdet unsere Demokratie. Wir stehen an der Seite der Betroffenen und erwarten konsequentes und nachhaltiges Handeln aller demokratischen Parteien! Wir brauchen endlich eine Politik, die sich klar und unmissverständlich gegen Angriffe auf die Menschenwürde und unsere Demokratie stellt und die zugleich die Strukturen schafft, die Menschen vor Ort wieder Perspektiven ermöglichen – langfristig, lokal verankert, wirksam. Unsere Forderungen:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufdeckung einer rechtsextremen Terrorzelle mit Verbindungen nach Schmölln am 21. Mai 2025 zeigt, wie real die Bedrohung ist. Wer immer noch behauptet, rechte Gewalt sei ein Randphänomen, verkennt die Dynamik – und gefährdet unsere Demokratie. Wir stehen an der Seite der Betroffenen und erwarten konsequentes und nachhaltiges Handeln aller demokratischen Parteien!</p>
<p>Der Großteil politisch motivierter Gewalt in diesem Land kommt von rechts. Fast 48 % mehr rechte Straftaten als im Vorjahr, fast 1.300 rechte Körperverletzungen [1]. Diese immer weiter zunehmende Gewaltbereitschaft ist kein Zufall, sondern auch die Folge langjähriger politischer Versäumnisse und Normalisierung menschenfeindlicher Positionen - auch durch demokratische Parteien. Besonders beim Aufbau von Opferberatung, nachhaltiger Prävention, Teilhabe und demokratischer Infrastruktur insgesamt wurde zu lange gezögert, immer wieder wird diese ohnehin knappe Unterstützung in Frage gestellt. &nbsp;<br> Sicherheit darf nicht auf Polizei und Strafverfolgung verkürzt werden. Sicherheit entsteht durch soziale Gerechtigkeit, durch gleiche Rechte und echte Teilhabe für alle. Wir müssen die Voraussetzungen für ein friedliches und solidarisches Miteinander schaffen: soziale Teilhabe, nachhaltige Bildungsarbeit, demokratische Kultur und Inklusion.</p>
<p>Im Stiftungssektor wird längst vorgemacht, wie echte Demokratieförderung funktionieren kann: durch Beteiligung statt Bevormundung, durch Empowerment statt Stellvertretung, nicht als symbolische Geste, sondern als strukturelle Praxis.</p>
<p>Wir brauchen endlich eine Politik, die sich klar und unmissverständlich gegen Angriffe auf die Menschenwürde und unsere Demokratie stellt und die zugleich die Strukturen schafft, die Menschen vor Ort wieder Perspektiven ermöglichen – langfristig, lokal verankert, wirksam.</p>
<p><strong>Unsere Forderungen:</strong></p>
<p><strong>1. Wirksame Jugendhilfe stärken – in die Breite, nicht nur in die Brennpunkte</strong><br> Wer verhindern will, dass junge Menschen sich radikalisieren, muss ihnen vorher Perspektiven geben.<br> Das heißt konkret:<br> • Aufsuchende, niedrigschwellige Jugendarbeit flächendeckend fördern<br> • Freiwillige Jugendhilfe ausbauen und qualifizieren<br> • Jugendbeteiligung nicht als Dekoration, sondern als demokratische Praxis verankern</p>
<p><strong>2. Demokratiearbeit zur kommunalen Pflichtaufgabe machen</strong><br> Demokratie darf kein Projektstatus sein. Sie muss erfahrbar und zugänglich werden – in der Schule, im Verein, im Alltag:<br> • Lokale Demokratieförderzentren mit dauerhaftem Personal und Netzwerkauftrag einrichten<br> • Beratungs- und Präventionsarbeit institutionell sichern<br> • Politische Bildung mit Lebenswelt und sozialer Realität verbinden</p>
<p><strong>3. Integrationsprozesse gestalten, nicht verwalten</strong><br> Wer Teil einer Gesellschaft sein soll, muss sich als Teil fühlen dürfen:<br> • Sprachförderung, Bildung, Arbeit und Wohnen als integrierte Systeme denken<br> • Patenschafts- und Mentor:innenprogramme stärken<br> • Interkulturelle Öffnung als kommunale Strategie verankern<br> • Bürokratieabbau und One-Governance-Modelle für mehr Wirkung und weniger Zuständigkeitschaos</p>
<p><strong>4. Zivilgesellschaft verlässlich absichern</strong><br> Engagement braucht Räume, Rückhalt und Ressourcen:<br> • Zivilgesellschaftliche Träger durch verlässliche Förderung stärken<br> • Angriffe auf Engagierte konsequent verurteilen und verfolgen<br> • Beratungsangebote für Betroffene erhalten und niedrigschwellig vor Ort zugänglich machen<br> • Kommunale Strukturen mit der Zivilgesellschaft auf Augenhöhe vernetzen</p>
<p><strong>Du willst, dass das Altenburger Land ein Ort wird, an dem Demokratie lebendig ist, Teilhabe möglich wird und Vielfalt als Stärke zählt?</strong><br> Dann gestalte mit uns diesen Weg. Schreib uns, bring deine Ideen ein, mach mit!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[1] Bundeskriminalamt (Mai 2025): Politisch motivierte Kriminalität - Bundesweite Fallzahlen 2024: <a href="https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/UnsereAufgaben/Deliktsbereiche/PMK/2024PMKFallzahlen.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/UnsereAufgaben/Deliktsbereiche/PMK/2024PMKFallzahlen.pdf</a>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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